Herzlich willkommen!

 

Neues Vergaberecht in M-V – aber bitte fair für Alle!
Anhörung im Wirtschaftsausschuss

Derzeit läuft im Landtag ein Gesetzgebungsverfahren, mit dem der Rechtsrahmen für den öffentlichen Einkauf aktualisiert wird. Mit dabei: Ein Vergabemindestlohn in Höhe von 9,54 Euro.

Dieser kann im Inland als Akt der Solidarität mit den Menschen gesehen werden, die über öffentliche Aufträge für staatliche Einrichtungen arbeiten. Allerdings wirkt sich der vorliegende Regierungsentwurf bisher nicht auf die Arbeitsbedingungen entlang der globalen Lieferketten aus. Damit sich auch hier etwas verbessert, fordert das Eine-Welt-Landesnetzwerk mehr Verbindlichkeit bei der Anwendung sozialer Kriterien.

Unsere Stellungnahme können Sie hier lesen. Wir haben sie am 17. Mai 2018 bei einer öffentlichen Anhörung im Plenarsaal des Landtages vorgestellt. Grundlage sind die Gesetzentwürfe der Landesregierung (hier) und der Fraktion Die Linke (hier).



weltwechsel
2018: Postwachstum
29. Oktober bis 17. November 2018 – aktualisierter Zeitraum!

Die Vorbereitungen für die landesweite Veranstaltungsreihe weltwechsel laufen auf vollen Touren. Auf den ersten Regionaltreffen wurden schon viele tolle Veranstaltungsideen gesponnen. Aktuell läuft die Abstimmung über den Slogan, der die Klammer um die vielen unterschiedlichen Veranstaltungen bildet.

In diesem Jahr bieten wir am 8./9. Juni einen Halbzeitworkshop an, bei dem wir neben einem inspirierenden inhaltlichen Teil zum Jahresthema Tricks und Kniffe für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt bekommen.

Der Workshop bietet außerdem die Gelegenheit, sich über Veranstaltungsideen auszutauschen und Kooperationen anzubahnen. Wir freuen uns auf viele weltwechsel-Aktive!

Aktuelle Infos zu weltwechsel finden Sie hier.



Antirassismus-Trainings in Mecklenburg-Vorpommern
22.-24. Juni 2018 | Learning to be white
21.-23. September 2018 | Empowerment-Folgetraining

„Flüchtlinge“, „Nordafrikaner“, „Kopftuchträgerin“… anders als Wir. Doch wer ist eigentlich „Wir“? Während Rassismus im deutschen Mehrheitsdiskurs als rechtes Phänomen dargestellt wird, machen wir uns selten klar, auf welchem Fundament die gewaltvollen Auswirkungen des Rassismus und der Wahlerfolg der Rechtspopulisten gedeihen können. Die Vermittlung rassistischer Bilder erfolgt außer in der Familie und in den Medien wesentlich durch den Bildungssektor.

Sich die eigenen rassistischen Muster ins Bewusstsein zu rufen und Strategien zu entwickeln, diese aufzulösen, ist Ziel der Trainings, die wir in Kooperation mit Phoenix e.V. durchführen. Zu unserem Kooperationspartner gelangen Sie hier.

Hier geht es zur ausführlichen Beschreibung der Trainings.