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Niemanden zurücklassen – Neue dazugewinnen
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Strategien für demokratische Teilhabe, Weltoffenheit und globale Gerechtigkeit

Donnerstag, 7. September 2017 | 9.30-16.30 Uhr
Sparkasse Anklam | Pferdemarkt 1

Im letzten Jahrzehnt sind viele Strukturen im ländlichen Raum verschwunden, die Zusammenhalt und kulturelle und politische Teilhabe ermöglichten. Nicht erst das Ergebnis der Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern hat gezeigt, dass viele Menschen sich von aktuellen demokratischen Angeboten nicht angesprochen fühlen. Die Frustration über die gefühlte Perspektivlosigkeit ist hoch. Oft endet der Blick dabei am eigenen Tellerrand und globale Zusammenhänge bleiben komplett außen vor.

Wie können zivilgesellschaftliche Strukturen wieder so gestärkt werden, dass eine weltoffene und demokratiebejahende Stimmung im Land entsteht? Welche Förderung ist nötig, um diese Strukturen dauerhaft lebendig halten zu können? Welches Miteinander von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung brauchen wir dafür und wie bringen wir dies gemeinsam auf den Weg? Die Tagung will Aufbruch sein für einen Paradigmenwechsel und Anstoß geben für neue Rahmenbedingungen.

Zur Tagungsseite gelangen Sie hier. Die Anmeldung ist bis 29. August 2017 hier möglich.
Unsere Pressemitteilung zur Tagung können Sie hier lesen.



Wasser-Religion-Entwicklung
Perspektiven für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

Mittwoch, 27. September 2017 | 10.00-16.00 Uhr
Zentrum Kirchlicher Dienste | Alter Markt 19 | Rostock

Der Zugang und die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser ist ein prominentes Ziel der 2030-Agenda. Die globale Bedeutung dieser Ressource spiegelt sich auch in der Ausrufung der 2018 beginnenden Aktionsdekade „Wasser für nachhaltige Entwicklung“ wieder. Wir fragen nach dem Zusammenhang von Religion und Entwicklung und diskutieren an konkreten Beispielen, wie religiöse Werthaltungen in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit mitgedacht werden können. Mit Dr. Simone Gobien vom GIGA German Institute of Global and Area Studies in Hamburg.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Eine-Welt-Promotor*innen in Mecklenburg-Vorpommern

Inzwischen arbeiten neun Eine-Welt-Promotorinnen in Mecklenburg-Vorpommern und leisten ihren Beitrag zu einem breiteren Bewusstsein über globale Zusammenhänge. Während die sechs Regionalpromotor*innen in Vorpommern sowie im westlichen und südlichen Mecklenburg ganz unterschiedliche Aspekte von Eine-Welt-Arbeit in die Fläche tragen, bringen die Fachpromotor*innenn die Themen Entwicklung und Migration zusammen bzw. leisten einen Beitrag zu einem sozial gerechteren Einkauf der öffentlichen Institutionen.

Über die konkreten Aktivitäten der Eine-Welt-Promotorinnen in den letzten Monaten informieren wir Sie hier auf unserer neuen Unterseite.