weltwechsel 2017: Menschlichkeit

2. bis 25. November 2017

 

2017 war das Oberthema Menschlichkeit.


Hier
geht es zur kompletten Veranstaltungsübersicht 2017.


 

Die Veranstaltungsreihe weltwechsel wird gefördert durch:

+ Engagement Global im Ausftrag des BMZ (Link)
+ Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (Link)
+ Stiftung Nord-Süd-Brücken (Link)
+ Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche (Link)
+ Ehrenamtsstiftung M-V (Link)
+ RENN Nord (Link)
+ Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (Link)



Printmaterialien
können als Einzelexemplare unter schwartz@eine-welt-mv.de geordert werden:

+ Aufkleberpostkarte mit drei Motiven: PDF
+ Plakat A1: PDF
+ Plakat A3: PDF
+ Plakat A4: PDF
+ Flyer Region Nord (Rostock/Bad Doberan): PDF
+ Flyer Region Ost (Vorpommern): PDF
+ Flyer Region Süd (südliches Mecklenburg): PDF
+ Flyer Region West (Schwerin): PDF
+ Programmheft: PDF

Weitere Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit:

Einzelseiten aus dem Programmheft, die auch als Ankündigungsplakate für die Einzelveranstaltungen verwendet werden können, stehen hier übersichtlich sortiert für den Einzeldownload bzw. hier im Paket als ZIP-Datei zur Verfügung.

Logo weltwechsel: JPG (1036 x 472 Pixel) | JPG (472 x 193 Pixel)

Teaser für die eigene Website: JPG
Titelbild für den Facebook-Auftritt: JPG

Für andere Größen, Dateiformate oder Farbvarianten bitte eine kurze Mail an schwartz@eine-welt-mv.de.



Hier
sehen Sie unser Organigramm, um die Strukturen hinter weltwechsel besser verstehen zu können.



Entwicklungspolitische Tage heißen jetzt weltwechsel

weltwechsel: So heißt seit 2017 die Veranstaltungsreihe unter Koordination des Eine-Welt-Landesnetzwerks. Immer im November werfen etwa 100 Veranstaltungen unter einem wechselnden Jahresthema in ganz Mecklenburg-Vorpommern Schlaglichter auf aktuelle Diskurse, bringen globale Themen in direkte Verbindung mit dem Leben hier. Und sind mit jährlich etwa 6.000 Besucher*innen eine der größten Veranstaltungsreihen des Landes.

„Dass sich an dem Namen etwas ändern muss, hat sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert“, sagt Patrice Jaeger vom Eine-Welt-Landesnetzwerk. weltwechsel war nach einem intensiven Prozess und vielen, auch emotionalen Diskussionen, dann eine einstimmige Entscheidung der Kreativgruppe zur Namensfindung.“

Mit dem Namen vollzog das Landesnetzwerk den Wandel, den die Entwicklungspolitischen Tage innerlich schon vollzogen haben, auch nach außen.

„Wir wollten unserer veränderten Auffassung von Entwicklungszusammenarbeit Rechnung tragen, es sollte viel deutlicher werden, dass es nicht um einseitige Hilfe aus dem Norden an den Süden geht, sondern vielmehr um unsere gemeinsame Verantwortung für die Zukunft der Menschheit und der Welt, ausgerichtet an den Globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen“, sagt Patrice Jaeger. „Zweitens machen wir seit Jahren zum Teil moderne, junge Veranstaltungen. Wir wollen ermutigen, für unsere Inhalte begeistern. Das sollte sich ebenfalls im Namen widerspiegeln – auch um noch mehr Leute zu erreichen.“

„Der bisherige Name Entwicklungspolitische Tage war zu sperrig und klang angesichts der vielen sehr spannenden Veranstaltungen auch etwas zu trocken“, sagt Alexis Schwartz, Mitarbeiter im Eine-Welt-Landesnetzwerk. „Bei dem neuen Namen habe ich das Bild einer Welt, die ihre verkrustete alte Haut abstreift. Darunter werden all die frischen Ideen sichtbar, die ein langfristiges Zusammenleben aller Menschen in Frieden und Würde ermöglichen.“

Auch wenn einen Namenswechsel bei einer etablierten Reihe immer auch ein gewisses Risiko bedeutet, war der Prozess überfällig. Patrice Jaeger findet, „dass der Name eine positive Vorstellung von Veränderung erzeugt, ohne dabei hochtrabend oder moralisierend zu wirken.“