
Soziale Bildung e.V.
Selbstverständnis
Soziale Bildung e.V. ist ein basisdemokratischer Zusammenschluss von jungen Menschen, die gesellschaftliche Probleme öffentlich präsent machen, direkt in die Gestaltung des Gemeinwesens eingreifen und gesellschaftliche Alternativen fördern. Lokale und regionale Probleme werden aufgegriffen und mit den Möglichkeiten aktivierbarer Ressourcen vor Ort versucht zu lösen.
Darüber hinaus schafft Soziale Bildung e.V. Bereicherungen des kulturellen Angebotes der Stadt und fördert soziale Kompetenzen des sich in der Vereinsarbeit beteiligenden Ehrenamtes. Soziale Bildung e.V. ist eine gemeinnützige, offene Beteiligungsstruktur.
Ziele und Aufgaben
Der Verein fördert die Bildung, interkulturelle Begegnungen, demokratische antirassistische und emanzipatorische Initiativen. Der Verein dient der Stärkung und Festigung von demokratischen, sozialen und emanzipatorischen Prinzipien, um ein friedliches humanes Miteinander aller Menschen zu fördern. Der Satzungszweck wird mittels Bildungsveranstaltungen, Kinder- und Jugendarbeit und intensiver Mitarbeit und Zusammenarbeit mit anderen Organisationen erreicht werden.
Arbeitsbereiche
Soziale Bildung e.V. ist eine staatlich anerkannte Einrichtung für Weiterbildung und Träger der freien Jugendhilfe. Das Aufgabenfeld gliedert sich in drei Arbeitsbereiche:
In der Planung und Durchführung von Seminaren, Projekttagen, Studienfahrten, Workshops, Rundgängen, Ausbildungen für Ehrenamtliche und Ausstellungen spiegelt sich das zentrale Bildungsangebot von Soziale Bildung e.V. wieder. Die vielfältigen Angebote richten sich vor allem an Jugendliche und junge sowie ältere Erwachsene. Themen der Bildungsarbeit sind u.a.:
- Rechtsextremismus & Rassismus
- Globalisierung
- Privatisierung
- grüne Gentechnik
- soziale Ungleichheit
- Kommunikation
- Interkulturalität
Zusätzlich zum reichhaltigen Bildungsangebot engagiert sich Soziale Bildung e.V. ebenfalls in der Förderung kultureller Events. In der Hauptsache wird dieses Aufgabengebiet durch ehrenamtliches Engagement getragen. Wöchentlich wird der "politische Donnerstag" als öffentliche Veranstaltungsreihe präsentiert, deren Angebot Lesungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Filmabende umfasst. Weitere Schwerpunkte der kulturellen Arbeit von Soziale Bildung e.V. sind kulturell-politische Partys und Festival-Education (?Oase? auf der Fusion, Ajuca).
Der dritte wesentliche Arbeitsbereich liegt in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Hierfür steht ein Team von 6 Mitarbeitern aus SozialpädagogInnen und LehrerInnen bereit. In den Räumlichkeiten des Peter-Weiss-Hauses (Doberaner Straße 21, Rostock) bietet der Verein Beratungsangebote und einen offenen Freizeittreff für Kinder und Jugendliche Mo-Fr von 14-18 Uhr. Neben der freien Freizeitgestaltung können sich Kinder und Jugendliche hier am Aufbau eines Jugendcafés aktiv beteiligen und an dem vielfältigen Kursangebot partizipieren.
Kontakt
Soziale Bildung e. V.
Doberaner Str. 21
18057 Rostock
Tel.: 0381 / 127 33 63 und 0381 / 461 58 78 (OKJA)
Mail: bildung<at>soziale-bildung.org
kultur<at>soziale-bildung.org
okja<at>soziale-bildung.org
www.soziale-bildung.org
Ansprechpersonen
- Modellprojekt: M. Baarck & C. Schützler
- Rechtsextremismus: C. Schützler
- Projekttag Globalisierung: K. Veit
- Projekttag Soziale Ungleichheit: K. Nadolny
- Privatisierung: K. Nadolny
- Grüne Gentechnik: K. Nadolny
- Interkulturelle Seminare: K. Nadolny
- Kommunikation und Kooperation: U. Gausmann
- Stadtrundgänge (Globalisierung, Gedenkstätten): K. Veit
- Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz: M. Walowski
- Offene Kinder- und Jugendarbeit: I. Leithoff, S. Kurth
- Sobi-Kultur: C. Schützler