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Mittwoch 26.10.2016 | 22:00

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Krieg und Frieden

Radiosendung zum Jahresthema der entwicklungspolitischen Tage

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Die Zahl bewaffneter Konflikte weltweit steigt kontinuierlich an, auch in Ländern des globalen Nordens sind Krieg und Terror wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: bewaffnete Auseinandersetzungen auch in Europa, Terroranschläge, Waffenexporte, militärische Aufrüstung vor der eigenen Haustür sind nur einige von vielen Themen die uns täglich begegnen. Die Redaktion von VeRa (verquer Radio) beschäftigt sich in zwei Sendungen mit dem Thema der entwicklungspolitischen Tage 2016: Krieg und Frieden, Frieden und Krieg und allem was dazwischen liegt. Eine Sendung mit globalen und lokalen Perspektiven, spannenden Gesprächen, kritischen Fragen und thematischer Musik. VeRa: die Radiosendung des Bildungsprojektes verquer. Immer in der ungeraden Kalenderwoche mittwochs um 22.00 Uhr auf radio 98eins (in Greifswald: 98,1 MHz und im Internet: http://radio98eins.de/), zum Nachhören: bildung-verquer.de/radio

Veranstalter: Verquer/ Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

verquer. ist der Bildungsbereich des Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Seit 2011 bieten wir Projekte zu Themen globaler Gerechtigkeit für Schulklassen und Gruppen in Vorpommern an. Wir sind ein interdisziplinäres Team, welches trotzig und idealistisch an der Weltverbesserung arbeitet.


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Dienstag 01.11.2016 - 22.11.2016 |
Knopfstraße 18-20

„Bestimmt wird alles gut“

Lesung für Schülerinnen und Schüler

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Das Buch "Bestimmt wird alles gut" von Kirsten Boie erzählt vom Alltag einer syrischen Familie in Damaskus, der Flucht und dem Ankommen in Deutschland und ist aus den Augen eines neun Jahre alten Mädchens erzählt. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Greifswald lesen wir an zwei Vormittagen das Buch für 7-10 jährige Grundschüler zu animierten Grafiken. Asmaa Aboukhaled, 16 Jahre alt, ist seit einem Jahr in Greifswald. Sie wird den Text bei Bedarf auf Arabisch lesen und steht für Fragen zur Verfügung. Wir wollen mit den Schülerinnen und Schülern im Grundschulalter in ein Gespräch zum Thema Flucht, Migration und Integration kommen. Interessierte Schulklassen wenden sich bitte direkt an die Stadtbibliothek Greifswald (A.Toeppner@greifswald.de).

Referent_in: Asmaa Aboukhaled

Veranstalter: Verquer/ Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

verquer. ist der Bildungsbereich des Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Seit 2011 bieten wir Projekte zu Themen globaler Gerechtigkeit für Schulklassen und Gruppen in Vorpommern an. Wir sind ein interdisziplinäres Team, welches trotzig und idealistisch an der Weltverbesserung arbeitet.

Kooperationspartner: Stadtbibliothek Hans Fallada Greifswald


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Mittwoch 02.11.2016 | 19:00 Uhr
Bahnhofstr. 4/5

Krieg und natürliche Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo

Vortrag

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Der Kongo ist gleichzeitig eines der ressourcenreichsten und ärmsten Länder der Erde. International und von den Medien wenig beachtet, spielt im Osten des Landes seit 1996 der größte Krieg unserer Zeit mit inzwischen etwa 5 Millionen Toten. Die DR Kongo gehört in Afrika zu den problematischsten Ländern für illegalen Ressourcenabbau aufgrund der direkten Verwicklung bewaffneter Gruppen in den illegalen Abbau und Handel mit Mineralien, Gold, Tropenhölzern und Elfenbein. Dieselben bewaffneten Gruppen werden für schwere Menschenrechtsverletzungen wie Vertreibung, Mord, Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten, Vergewaltigung und sexuelle Folter verantwortlich gemacht. Désirée Ruppen und Kirsten Meuer werden in ihrem Vortrag die Zusammenhänge zwischen Krieg und natürlichen Ressourcen in der Region näher beleuchten.

Referent_in: Désirée Ruppen und Kirsten Meuer

Veranstalter: Verquer/ Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Verquer. ist der Bildungsbereich des Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Seit 2011 bieten wir Projekte zu Themen globaler Gerechtigkeit für Schulklassen und Gruppen in Vorpommern an. Wir sind ein interdisziplinäres Team, welches trotzig und idealistisch an der Weltverbesserung arbeitet.


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Donnerstag 03.11.2016 | 20:00
Goethestraße 1

Mit Worten erfolgreich gegen Waffen

Lesung und Diskussion mit Jürgen Grässlin

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Jürgen Grässlin gehört zu den gefragtesten Rüstungsexperten. Seit Jahrzehnten beobachtet er den deutschen Waffenhandel. Für sein Engagement wurde er u.a. mit dem Aachener Friedenspreis und dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Im "Schwarzbuch Waffenhandel" beschreibt er den Aufstieg der Bundesrepublik zum drittgrößten Rüstungsexporteur der Welt, in seinem Buch "Netzwerk des Todes" die Verwicklungen von Rüstungsindustrie und Kontrollbehörden bei illegalem Waffenhandel. Beliefert werden auch menschenrechtsverletzende Staaten in Mittelamerika, Nordafrika und im Nahen Osten. Angesichts der großen Zahl an Geflüchteten aus diesen Regionen bekommt dies noch zusätzlich Brisanz. Welche Folgen hat all das für die Menschen in Ländern des globalen Südens und wo sind Handlungsspielräume in unserer Zivilgesellschaft?

Referent_in: Jürgen Grässlin

Veranstalter: Internationales Kultur- und Wohnprojekt e.V. & Ökohaus e.V. Rostock

Als Kultur­ und Wohnprojekt bietet das IKuWo Raum für einen bunten Mix von interkulturellen Begegnungen, Konzerten, Theater und Vorträgen - frei von Diskriminierung und Kommerz. Ökohaus e.V. fördert mit Bildungsangeboten die Auseinandersetzung mit einer global gerechten und nachhaltigen Lebensweise.

Kooperationspartner: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Internationale Kultur- und Wohnprojekt e.V., IPPNW


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Freitag 04.11.2016 | 18:00
Bahnhofstraße 4/5

Belarus – die letzte Diktatur Europas?

Ein Vortrag von Andruś Krečka zur politischen Situation in Belarus

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"Weißrussland – das ist in Russland, oder? Du bist Russe!" Von Greifswald nach München sind es 850 km, bis zur belarussischen Grenze genausoviel. Warum aber wissen viele Leute aus Westeuropa kaum etwas über das Land? Nach dem Zusammenbruch der UdSSR erlangte Belarus seine Unabhängigkeit, blieb aber von Russland abhängig. Präsident Łukašenka, im Amt seit 1994, will die politische Situation der Sowjetunion in Belarus wieder herstellen. Generation 25- kennt keine demokratischen Verhältnisse. Rund 70% der Weißrussen waren noch nie im Ausland. Andruś Krečka möchte darüber sprechen, wie es dazu kam und berichtet über die Lage in Belarus, die Menschenrechte und das Leben der Menschen. Andruś Krečka ist Aktivist und engagiert sich seit 10 Jahren für ein demokratisches Belarus.

Referent_in: Andruś Krečka

Veranstalter: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Der Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. baut im historischen Gesellschaftshaus Stralsunder Straße 10 in Greifswald ein Kultur- und Bildungszentrum auf. Er koordiniert die Entwicklungspolitischen Tage in Vorpommern und ist Träger entwicklungspolitischer Bildungs- und Kulturarbeit.


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Freitag 04.11.2016 | 21:00
Bahnhofstraße 4/5

Viva Belarus!

Ein Spielfilm zu der politischen Situation in Belarus - basierend auf einer wahren Geschichte

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Viva Belarus! Miron ist 23, seine größte Leidenschaft ist die Rock-Musik. Als ein Konzert seiner Band einen Protest gegen das Regime auslöst, gerät er ins Visier der Geheimpolizei. Weil er als Bandleader dafür verantwortlich gemacht wird, wird er trotz eines angeborenen Herzfehlers für 15 Monate Armeedienst zwangsrekrutiert. Die Lebensbedingungen am Stützpunkt sind katastrophal, die täglichen Indoktrinations-Rituale quälend. Über ein illegales Handy diktiert er seiner Freundin Viera ein Tagebuch, das sie online stellt und durch das er zu einer Ikone des Freiheitskampfes wird. (OmU in Englisch)

Referent_in: Andruś Krečka

Veranstalter: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Der Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. baut im historischen Gesellschaftshaus Stralsunder Straße 10 in Greifswald ein Kultur- und Bildungszentrum auf. Er koordiniert die Entwicklungspolitischen Tage in Vorpommern und ist Träger entwicklungspolitischer Bildungs- und Kulturarbeit.


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Sonnabend 05.11.2016 - 26.11.2016 | 16:00
Goethestrasse 1

Aufklärung und Solidarität

Ausstellungseröffnung "Back to Rojava"

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Die Ausstellung von medico international und attenzione photographers zeigt Bilder der Aufklärung und der Solidarität. «Rojava» («Westen») nennen die KurdInnen ihr Siedlungsgebiet im nordwestlichen Syrien, in unmittelbarer Nähe zur türkischen Grenze. Die großformatigen Fotografien von Mark Mühlhaus zeigen die Situation in den Kantonen Cizirê und Kobanê:Die jezidischen Flüchtlinge, die vor dem «Islamischen Staat» aus dem Shingal-Gebirge fliehen mussten, die medizinische Versorgung in der gerade befreiten Stadt Kobanê, die Zerstörung, aber auch den Mut der kurdischen Bevölkerung für einen Aufbruch aus Ruinen. Die Ausstellung wird im Rahmen der Entwicklungspolitischen Tage bis zum 26.11.2016 zu sehen sein.

Referent_in: Mark Mühlhaus

Veranstalter: Internationales Kultur- und Wohnprojekt e.V.

Als selbstverwaltetes und somit unabhän­giges Kultur­- und Wohnprojekt bietet das IKuWo seit 2001 Raum für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begeg­nungen. Es ist bekannt für einen bunten Kul­turmix mit Konzerten, Partys, Theater und Vorträgen, frei von Diskriminierung und Kommerz.

Kooperationspartner: MV für Kobane, Rosa-Luxemburg-Stiftung MV


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Sonnabend 05.11.2016 | 19:00
Goethestrasse 1

Mobile Klinik für Rojava

ein Vortrag von Cadus und MV für Kobane zur Solidarität mit Rojava

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Die gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation CADUS arbeitet derzeit im Bereich der humanitären Hilfe in den kurdisch verwalteten Gebieten Nordsyriens (Rojava). Obwohl dort Menschen unter den Folgen des Krieges, den Angiffen des IS und dem wirtschaftlichen und humanitären Embargo leiden, ist internationale Hilfe kaum existent. Cadus baut derzeit eine mobile Klinik (OP-Saal auf einem Allrad Truck), bildet Sanitäter*innen und Physiotherapeut*innen aus und liefern Geräte zur technischen Rettung. Damit möchten sie einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen leisten. Nach der dritten Spendensammlung und dem Transport von medizinischen Hilfsmitteln mit LKW's aus Mecklenburg-Vorpommern nach Suruç (Grenzpartnerstadt zu Kobané) berichtete heute Abend MV für Kobane von der Fahrt und der Übergabe der gesammelten Spenden.

Referent_in: Nina Roettgers, MV für Kobane

Veranstalter: Internationales Kultur- und Wohnprojekt e.V.

Als selbstverwaltetes und somit unabhän­giges Kultur­- und Wohnprojekt bietet das IKuWo seit 2001 Raum für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begeg­nungen. Es ist bekannt für einen bunten Kul­turmix mit Konzerten, Partys, Theater und Vorträgen, frei von Diskriminierung und Kommerz.

Kooperationspartner: Cadus, MV für Kobane


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Sonnabend 05.11.2016 | 22:00
Goethestrasse 1

Beats statt Bomben

Krachtigall Soliparty für mobile Klink in Rojava

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In gewohnter Krachtigall Manier kann für einen guten Zweck gestampft werden. Euer Eintritt kommt dem Projekt mobile Klinik für Rojava von der Hilfsorganisation Cadus zu Gute.

Referent_in: .Krachtigall DJ's

Veranstalter: Veranstalter: Internationales Kultur- und Wohnprojekt e.V.

Als selbstverwaltetes und somit unabhän­giges Kultur­- und Wohnprojekt bietet das IKuWo seit 2001 Raum für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begeg­nungen. Es ist bekannt für einen bunten Kul­turmix mit Konzerten, Partys, Theater und Vorträgen, frei von Diskriminierung und Kommerz.

Kooperationspartner: Krachtigall


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Sonntag 06.11.2016 | 15 Uhr
Gustebiner Wende 4

Von Syrien nach Greifswald

Geflüchtete Greifswalder*innen erzählen ihre Geschichte

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Der Nachmittag steht im Zeichen von Begegnung. Ihr seid herzlich eingeladen bei Kuchen und mehr Menschen kennenzulernen. Menschen, die sich alleine oder mit der Familie auf den Weg machen mussten, um dem Krieg zu entkommen. Begegnet Menschen und ihren Geschichten und Bildern aus Syrien.

Veranstalter: HelpingHands Greifswalder BundesfreiwilligenProjekt

HelpingsHands ist ein Projekt von Greifswalder Bundesfreiwilligen zu Hilfe und Selbsthilfe für Geflüchtete in Greifswald.

Kooperationspartner: Begegnungszentrum MOLE


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Montag 07.11.2016 - 13.11.2016 | ganztägig
Franz Mehring Straße 48

Ashtar Theatre: Theater-Workshop

Workshop "Theater der Unterdrückten - theatre of the opressed"

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A 6 days workshop led by Edward Muallem and Iman Aoun (Ashtar Theatre, Ramallah) and Katja Klemt (Actress and Director, Greifswald) using theatre of the oppressed technique with the aim to develop a forum theatre presentation based on improvisation of personal stories and experiences of Refugees, German and Palestinian participants in the workshop. Workshop languages: Arabian, English, German. For questions and signing-up mailto evs@straze.de Ein 6-tägiger Workshop, geleitet von Edward Muallem, Iman Aoun (Ashtar Theatre Ramallah) und Katja Klemt (Schauspielerin und Regisseurin aus Greifswald) zur Methode "Theater der Unterdrückten". Ziel des Workshops ist es, eine Forum-Theater-Produktion, basiert auf Improvisationen zu den persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer*innen (Geflüchtete, Deutsche und Palästinensern), zu entwickeln. Workshop Sprachen: Arabisch, Englisch und Deutsch. Bei Fragen und für Anmeldung schreibt an evs@straze.de

Referent_in: Edward Muallem, Iman Aoun, Katja Klemt

Veranstalter: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Der Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. baut im historischen Gesellschaftshaus Stralsunder Straße 10 in Greifswald ein Kultur- und Bildungszentrum auf. Er koordiniert die Entwicklungspolitischen Tage in Vorpommern und ist Träger entwicklungspolitischer Bildungs- und Kulturarbeit.

Kooperationspartner: Stuthe Greifswald e.V.


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Mittwoch 09.11.2016 | 22:00

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Frieden und Krieg

Radiosendung zum Jahresthema der entwicklungspolitischen Tage

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Die Zahl bewaffneter Konflikte weltweit steigt kontinuierlich an, auch in Ländern des globalen Nordens sind Krieg und Terror wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: bewaffnete Auseinandersetzungen auch in Europa, Terroranschläge, Waffenexporte, militärische Aufrüstung vor der eigenen Haustür sind nur einige von vielen Themen die uns täglich begegnen. Die Redaktion von VeRa (verquer Radio) beschäftigt sich in zwei Sendungen mit dem Thema der entwicklungspolitischen Tage 2016: Krieg und Frieden, Frieden und Krieg und allem was dazwischen liegt. Eine Sendung mit globalen und lokalen Perspektiven, spannenden Gesprächen, kritischen Fragen und thematischer Musik. VeRa: die Radiosendung des Bildungsprojektes verquer. Immer in der ungeraden Kalenderwoche mittwochs um 22.00 Uhr auf radio 98eins (in Greifswald: 98,1 MHz und im Internet: http://radio98eins.de/), zum Nachhören: bildung-verquer.de/radio

Veranstalter: Verquer/ Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

verquer. ist der Bildungsbereich des Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Seit 2011 bieten wir Projekte zu Themen globaler Gerechtigkeit für Schulklassen und Gruppen in Vorpommern an. Wir sind ein interdisziplinäres Team, welches trotzig und idealistisch an der Weltverbesserung arbeitet.


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Donnerstag 10.11.2016 | 20:00
Bahnhofstraße 4/5

Die Ökonomie des Krieges

Islamischer Staat & Co., Profit, Religion und globalisierter Terror (Vortrag)

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Werner Ruf wird uns in diese vielschichtige Materie einführen. Er ist Autor des gerade erschienenen Buches "Islamischer Staat und Co., Profit, Religion und globalisierter Terror" und wird sich bei diesem Vortrag auf die ökonomischen Aspekte des Krieges konzentrieren. Ohne den anhaltenden Geldfluss wäre die IS-Maschine längst zum Stehen gekommen. Woher kommt das Geld? Wie ist der IS in den internationalen Handel eingebunden und was wird dagegen unternommen? Darüber hinaus lässt sich aus diesem konkreten Beispiel auch ableiten, wie Kriegsökonomien allgemein funktionieren. Nach einem Impulsvortrag von etwa einer Stunde werden wir gemeinsam mit Interessierten darüber diskutieren.

Referent_in: Werner Ruf

Veranstalter: Attac-Greifswald

Die attac-Ortsgruppe holt bundesweite Debatten aus dem Themenkreis „Wirtschaft, Gerechtigkeit und Alternativen“ nach Greifswald. Die Ungerechtigkeiten des Kapitalismus sind für uns keine Naturgesetze, deshalb überlegen wir, wie wir dies öffentlich machen können und wie sich diese aufheben lassen.

Kooperationspartner: SoLe e.V. Verein zur Förderung solidarischer Lebensgestaltung e.V.


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Freitag 11.11.2016 | 20:00
Theater Greifswald, Rubenowsaal, Robert-Blum-Straße

Gaza Monologues – Stimmen junger Menschen aus Palästina – ein Theaterstück in arabischer Sprache mit deutscher Übertitelung

A drama piece: voices from Palestine - in arabian language with german subtitles

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Thirty-three young people from Gaza believed in 2010, that they have a voice other than the cries of fear and the moans of frustration. A voice that can rise higher than the drones of war and the planes that bombarded them day and night. A voice that says: “Enough!!! We deserve a world better than this, a world without fear, siege or occupation.” “The Gaza Mono-Logues” will continue to be the voice of the unheard until justice prevails. Dreiunddreißig junge Menschen aus Gaza glaubten 2010, dass sie eine andere Stimme haben als die Schreie der Angst und die Seufzer der Frustration. Eine Stimme die lauter als das Dröhnen des Krieges werden kann und lauter als die Flugzeuge, die sie Tag und Nacht bombardierten. Eine Stimme die sagt: "Genug!!!" Wir haben eine Welt verdient, die besser ist als diese, eine Welt ohne Angst, Belagerung und Besatzung." "Die Gaza Monologe" werden die Stimme der Ungehörten sein, bis die Gerechtigkeit siegt. Eintri

Veranstalter: EP-Tage-Team Vorpommern

Ein dynamisches, lokales, palästinensisches Theater mit einer progressiv globalen Perspektive, 1991 in Jerusalem gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, Engagement für Veränderung durch eine neuartige Kombination aus speziellem Schauspieltraining und professionellen Aufführungen zu unterstützen.

Kooperationspartner: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.


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Sonnabend 12.11.2016 | 19.00-23.00
Robert-Blum-Straße

„Der Biedermann“ (UA) von Hannes Hametner

Theaterstück im Rahmen der Monodramen-Reihe 1 zusammen mit "Der Hals der Giraffe"

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Der Abend rekonstruiert aus Archivakten, Tagebucheinträgen und wissenschaftlichen Texten die Person Prof. Dr.Hermann Voss, seines Zeichens Anatom. Der sogenannte Biedermann hatte es schwer seine wissenschaftliche Laufbahn mit einer Außerordentlichen Professur zu krönen. Ihm blieb nur die Posener Reichsuniversität in den Kriegsjahren 1941-45 und die damit einhergehende Anfälligkeit für Ideologie und Verrohung der Menschlichkeit. Seiner Karriere als angesehener Mediziner tat dies jedoch keinen Abbruch im Gegenteil: „Verdienter Wissenschaftler des Volkes“ (1959), Professor in Jena (1952 – 1962) und ehrenwerter Bürger und Anatom in Greifswald (1962-1979) sind die Stationen seiner zweiten Karriere, bis er sich 1979 diesmal in der BRD, erfüllt zur Ruhe setzte. Die Vorstellung beginnt 20 Uhr. 19 Uhr bietet der Regisseur und Autor eine Einführung–und im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch an. Teil 2 des Abends: "Der Hals der Giraffe"

Referent_in: Hannes Hametner

Veranstalter: Theater Vorpommern

Es spielt: Lutz Jesse Der Regisseur und Autor Hannes Hametner wurde 1971 in Leipzig geboren. Sein Studium der Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin beendete er mit der Inszenierung von Heiner Müllers „Anatomie Titus Fall of Rome“ an der Berliner Volksbühne.


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Sonntag 13.11.2016 | 19:00
Bahnhofstr. 4/5

Täter, Opfer, Helden?

Kritische Auseinandersetzung mit dem Volkstrauertag und Kontinuitäten militärischer Erinnerungspolitik (Vortrag)

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Die Militarisierung der Gesellschaft nimmt in vielen Bereichen zu. Merklich verankert die Bundeswehr in Zeiten zunehmender Auslandseinsätze den Kriegszustand im Bewusstsein der Bevölkerung als Normalität. Im Vortrag wird die Gedenkkultur der Bundeswehr anhand von Denkmälern im In- und Ausland und der Tradition des Volkstrauertages beleuchtet. Nach dem ersten Weltkrieg eingeführt, wurde der Tag von den Nazis als Heldengedenktag gefeiert. Wie wurde diese Tradition in der BRD und DDR fortgeführt und welchem "Volk" wird dort eigentlich gedacht? Sind Täter und Opfer eins, wenn es ums Leid geht oder ist eine Entpolitisierung der Toten nicht möglich? Jacqueline Andres ist IMI-Beirat und beschäftigt sich u.a. mit Gedenkkultur anhand der Denkmälern der Bundeswehr

Referent_in: Jacqueline Andres

Veranstalter: Verquer/ Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

verquer. ist der Bildungsbereich des Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. Seit 2011 bieten wir Projekte zu Themen globaler Gerechtigkeit für Schulklassen und Gruppen in Vorpommern an. Wir sind ein interdisziplinäres Team, welches trotzig und idealistisch an der Weltverbesserung arbeitet.

Kooperationspartner: Informationsstelle Militarisierung e.V. (IMI)


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Sonntag 13.11.2016 - 14.11.2016 |
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Ashtar Theatre – workshop presentation and short films

Der international besetzte Workshop des Ashtars Theaters zeigt seine Produktion, im Anschluss gibt's KURZFILME!

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6 Tage haben die Workshopteilnehmer*innen mittels der Methode "Theater der Unterdrückten" und Improvisation zu ihren persönlichen Geschichten und Erfahrungen gearbeitet. Seien Sie und seid herzlich eingeladen: Der Vorhang öffnet sich für die Aufführung der Workshop-Präsentation! Am Anschluss werden in der Tradition der weltberühmten Kurzfilmnacht Kurzfilme internationaler Künstler*innen gezeigt. 13.11. 16:00 Uhr mit Kuchen im Demokratiebahnhof Anklam 14.11. 19:00 Uhr Stuthe Greifswald, Franz-Mehring-Straße 48 During a six day workshop the participants used the theatre of the opressed technique and improvisation to work on their personal experiences. Feel welcome to watch when the curtains open for the forum-theatre presentation and the participants tell their stories. Afterwards shortfilms of international artists will be shown. 13.11. 4 p.m. Demokratiebahnhof Anklam (with cake!) 14.11. 7 p.m. Stuthe Greifswald, Franz-Mehring-Stra

Veranstalter: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Der Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. baut im historischen Gesellschaftshaus Stralsunder Straße 10 in Greifswald ein Kultur- und Bildungszentrum auf. Er koordiniert die Entwicklungspolitischen Tage in Vorpommern und ist Träger entwicklungspolitischer Bildungs- und Kulturarbeit.


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Dienstag 15.11.2016 | 20:00
KLEX Lange Str. 14/14a

Filmabend zum Thema Waffenhandel

Spielfilm und Gespräch zum internationalen Waffenhandel

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Amnesty International und Greenpeace eV zeigen im Rahmen der Entwicklungspolitischen Tage 2016 gemeinsam einen Spielfilm zum Thema Waffenhandel. Nach einem einführenden Gespräch zum Thema, der Möglichkeit Fragen zu stellen und einer kurzen Vorstellungsrunde wird ein Spielfilm gezeigt, der das Leben und die Karriere eines echten Waffenhändlers darstellt. Es handelt sich um eine bissige Satire, die die Verflechtungen zwischen illegalem Waffenhandel, großen Geldgeschäften und verfehlter Politik aufzeigt. Obwohl fiktiv, nimmt sich die Satire das Leben eines der größten lebenden Waffenhändlers vor, um daran den Weg der Waffen von der Produktion bis zum Benutzer darzustellen, und welchen Preis Unschuldige für dieses Bombengeschäft zu bezahlen haben. Die Rolle der zusammengebrochenen Sowjetunion wird genauso thematisiert wie die berüchtigten Blutdiamanten als Zahlungsmittel.

Referent_in: Jürgen Baldzuhn

Veranstalter: Amnesty International und Greenpeace

Amnesty International ist eine weltweit arbeitende Organisation, die sich für die Menschenrechte einsetzt. Grundlage ist die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Kooperationspartner: Greenpeace


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Mittwoch 16.11.2016 | 20:00
Bahnhofstraße 4/5

„Stony Paths“

Film von Arnaud Khayadjanian

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« StonyPaths » ist die Geschichte einer Spurensuche durch Anatolien. Arnaud Khayadjanian startet eine Wanderung in der Türkei, dem Land seiner Vorfahren, die den Genozid an den Armeniern überlebt haben. Beginnend mit einem Gemälde, mit Begegnungen und Erzählungen seiner Verwandten, geht er dem wenig bekannten Thema derjenigen auf den Grund, die 1915 Menschenleben gerettet haben. Ausgestrahlt beim diesjährigen Los Angeles Cinefest, bald auch bei dem 24. dokumentART – European Filmfestival for Documentaries im November in Neubrandenburg zu sehen und schließlich auch bei uns in Greifswald. Zu Gast bei unserer Veranstaltung ist eigens der Regisseur, der noch einige Worte zum Schaffensprozess des Films und dem Film allgemein berichten wird. Filmsprache: Französisch, Türkisch, Englisch mit englischem Untertitel Eintritt: frei oder auf Spendenbasis

Veranstalter: Hochschulgruppe UNICEF

Die UNICEF-Hochschulgruppe Greifswald organisiert verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel Vortragsreihen und Ausstellungen über wichtige soziale und entwicklungspolitische Themen. Außerdem besuchen wir Kinder im Universitätsklinikum und spielen mit ihnen.

Kooperationspartner: Filmclub Casablanca


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Donnerstag 17.11.2016 | 20:00
Goethestrasse 1

Wie Frieden schaffen?

Welcher Weg führt zum Frieden in Syrien? Vortrag mit Michel Knapp

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Heute erproben die syrischen Kurd_innen das Experiment einer direkten kommunalen Demokratie und damit auch die Möglichkeit von Konfliktlösungen jenseits der alten, von Überwachen und Strafen geprägten Kultur der Gewalt. Ihre politischen Institutionen legen großen Wert auf die Beteiligung der Frauen nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in den politischen Entscheidungsgremien und Bildungseinrichtungen. Ein neues Gesundheitswesen wird aufgebaut, eine eigene Polizei entsteht. Wer mit Mitgliedern von Bürgerkomitees, Ärzt_innen, lokalen Journalist_innen und anderen Vertreter_innen der kurdischen Selbstverwaltung spricht, erkennt sehr schnell, dass es trotz aller notwendigen materiellen und humanitären Hilfe vor allem auch um die politische Vision der Selbstbestimmung inmitten der syrischen Kriegsgräuel geht.

Referent_in: Michel Knapp

Veranstalter: Internationales Kultur- und Wohnprojekt e.V.

Als selbstverwaltetes und somit unabhän­giges Kultur­- und Wohnprojekt bietet das IKuWo seit 2001 Raum für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begeg­nungen. Es ist bekannt für einen bunten Kul­turmix mit Konzerten, Partys, Theater und Vorträgen, frei von Diskriminierung und Kommerz.


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Freitag 18.11.2016 | 19:30
Brasserie Hermann, Gützkower Str. 1

Humane Asylpolitik

Gespräch über Humane Asylpolitik mit Luise Amtsberg, MdB

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Die gebürtige Greifswalderin und flüchtlingspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Luise Amtsberg, setzt sich im Innenausschuss des Bundestags für eine humane Asylpolitik ein. Bei der Veranstaltung sollen unbedingt auch freiwillige Flüchtlingshelfer zu Wort kommen. Von ihren eigenen Erfahrungen im Ausland berichtet die Ärztin Carolin Möhrke (Ärzte ohne Grenzen/seawatch). Wie kann vor diesem Hintergrund eine humane Asylpolitik in Europa aussehen? Was sind die Fluchtursachen? Wie muss Integration gestaltet werden? Eine Gesprächsrunde, an der sich unbedingt auch die Gäste beteiligen sollen – moderiert von Ulrike Berger.

Referent_in: Luise Amtsberg, MdB; Claudia Mörke (Sea-Watch); Kflom Nguse; Ulrike Berger (Moderation)

Veranstalter: Kreisverband Bündnis90/Die Grünen Vorpommern-Greifswald

Kreisverband von Bündnis90/Die Grünen Vorpommern-Greifswald besteht aus über 80 Mitgliedern.


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Sa-So 19.11.2016 - 20.11.2016 | 10:00-18:00; 10.00-15.00
Lange Straße 14/14a

Betzavta

Grenzüberschreitender Workshop zu Demokratiepädagogik in der politischen Bildung

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Das hebräische Wort "Betzavta" bedeutet "zusammen". Das Training arbeitet mit einer Methode, die inhaltliche Impulse mit dem gruppendynamischen Prozess verknüpft und so kognitive und emotionale Lernerfahrungen ermöglicht. Thematische Schwerpunkte sind: demokratische Entscheidungsfindung, Freiheit und Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und Prinzipien der Demokratie. Der Workshop bringt Akteur_innen der politischen Bildung aus Polen und Deutschland zusammen, die sich über die Situation der politischen Bildung auf beiden Seiten der Grenze und ihren Beitrag zur Gestaltung friedlicher und demokratischer Gesellschaften austauschen können. Der Workshop findet in englischer Sprache statt. Informationen und Anmeldung bis zum 12.11. an evs@straze.de oder 03834/ 7737882

Veranstalter: Freiwilligendienstinitiative Turbina Pomerania/ Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Turbina Pomerania ist eine Initiative für internationalen Freiwilligendienst in der Region Westpommern (PL)/Vorpommern (D). Wir wollen Räume schaffen für Begegnungen von Menschen aus aller Welt. Wir wünschen uns Vielfalt, Kreativität und langfristige Perspektiven im Mitgestalten der Region.

Kooperationspartner: Stowarzyszenie POLITES


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Sonntag 20.11.2016 | 18:00 Uhr
Fritz-Curschmann-Weg 1

„You´ll take the high road and I´ll take the low…“

Musikalische Lesung mit Katja Klemt und Chortippus

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Über Krieg erfahren wir meistens durch die Medien nur Zahlen und Fakten: Wieviele Tote, welche Stadt erobert durch wen, wer ist für den Anschlag verantwortlich. Selten hören wir etwas über die Menschen. Menschen lieben, Kinder werden geboren und wachsen auf. Dieser Abend widmet sich dem, was Menschen in und über Kriegszeiten schrieben: Musik, Geschichten, Gedichte. Erzählungen, Liebes- und Schlaflieder aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt erzählen uns einen Abend lang über Gefühle, Sehnsucht und Liebe in Kriegszeiten. Gelesen von Katja Klemt, Schauspielerin, gesungen von Chortippus aus Greifswald. Eintritt 2€

Referent_in: Katja Klemt

Veranstalter: Chortippus

Wir sind ein junger, gemischter a capella Chor und erarbeiten miteinander jedes Jahr ein buntes drei-/vier-stimmiges Programm aus Weltmusik, Pop, Jazz und Zeitgenössischem mit viel Spaß am gemeinsamen Singen! chortippus.de


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Donnerstag 01.12.2016 | 18.00
Rubenowstraße 1

Afghanistan: Widerstand gegen Frauenmorde und Besatzung

Vortrag mit Selay Ghaffar

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Gewalt und Morde an Frauen sind erschreckender Alltag – obwohl Millionen für Frauenförderung nach Afghanistan fließen. 2001 wurde die militärische Intervention mit „Frauenbefreiung“ gerechtfertigt. Afghanische Feministinnen vertreten, dass Frauenrechte und Demokratie nicht von außen implementiert werden können. Die Intervention bringe tödliche Gewalt gegen Zivilist*innen, ethnische Spaltungen, enormes Elend und Hunger. Am schwerwiegendsten sei, dass den Kriegsverbrechern und Feinden der Frauenrechte politische Macht gegeben wurde. Welche Initiativen und Proteste werden entwickelt, mit denen wir uns verbinden können? Selay Ghaffar von der Solidaritätspartei Afghanistan (www.hambastagi.org →Englisch, Deutsch) berichtet vom Widerstand gegen Frauenmorde, gegen Straflosigkeit und für „wirkliche Demokratie“. Der Vortrag und die anschließende Diskussion finden in englischer Sprache statt, Übersetzung ins Deutsche ist bei Bedarf möglich.

Referent_in: Selay Ghaffar

Veranstalter: Network Afghanistan

Network Afghanistan arbeitet an der Vernetzung mit basisdemokratischen Organisationen in Afghanistan, insbesondere mit der feministischen Organisation RAWA, mit der Organisation der Familien der Opfer von Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen (SAAJS), mit Hezbe Hambastagi und anderen.

Kooperationspartner: Solidaritätspartei Afghanistan/ Hezbe Hambastagi


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