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Mittwoch 02.11.2016 | 19:00
Alter Markt 1

Timbuktu

Spielfilm, Mauretanien, Frankreich 2014, Abderrahmane Sissako, 90 min

„Ein Meisterwerk über Würde, Widerstand und Toleranz“ war auf Programmkino.de über diesen Film zu lesen. Und das ist er auch. Nach wahren Begebenheiten erzählt der Film, wie islamistische Rebellengruppen 2012/2013 Terror und Willkürherrschaft in die malische Oasenstadt Timbuktu brachten. Er berichtet über Angriffe auf Menschen, auf die traditionsreiche islamische Kultur und auf das Alltagsleben der Stadtbewohner*innen. Die Menschen leisten Widerstand und es entfaltet sich in sehr eindrucksvollen Bildern ein dramatisches Geschehen, das auch die Geschichte eines Viehhirten erzählt, der am Rande der Stadt mit seiner Familie lebt.

Veranstalter: Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg

Wir begleiten ökumenische Partnerschaften zu Kirchen in Tansania, Rumänien, Kasachstan, England und Ohio und organisieren Bildungsveranstaltungen zu Fragen von Schöpfungsbewahrung, weltweiter Gerechtigkeit und Lebensstilen. Flucht und Asyl gehören ebenfalls zu den Aufgabenbereichen.

Kooperationspartner: Jugendkirche Rostock, Innenstadtgemeinde Rostock


Donnerstag 03.11.2016 | 19.30 Uhr
Kino unterm Dach Puschkinstraße 13

Seefeuer

Filmabend über Begegnungen auf Lampedusa

Samuele ist 12. Nach der Schule trifft er seine Freunde oder streift mit einer selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend. Er will Fischer werden, so wie sein Vater. Samuele lebt auf der Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der das Leben schon immer von dem geprägt war, was das Meer bringt. Seit Jahren sind das nun vor allem Menschen – Tausende Flüchtlinge, die in der verzweifelten Hoffnung auf ein besseres Leben eine lebensgefährliche Reise wagen. Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Der bewegende Dokumentarfilm überzeugte auf der diesjährigen Berlinale Publikum wie Kritiker. Dokumentarfilm, Italien/Frankreich 2016, 108 Minuten, FSK ab 12 Jahren, FBW: besonders wertvoll

Referent_in: Ulrike Seeman-Katz vom Flüchtlingsrat MV

Veranstalter: Kino unterm Dach in Schwerin

Kino unterm Dach e.V. ist ein Zusammenschluss begeisterter Cineasten, die in Zusammenarbeit mit der VHS Schwerin und mit Unterstützung des Landesverbandes Filmkommunikation e.V. M-V in Schwerin Filme jenseits des Mainstreams zeigen.

Kooperationspartner: BUND Schwerin, Amnesty Schwerin, Flüchtlingsrat M-V


Freitag 04.11.2016 | 21:00
Bahnhofstraße 4/5

Viva Belarus!

Ein Spielfilm zu der politischen Situation in Belarus - basierend auf einer wahren Geschichte

Viva Belarus! Miron ist 23, seine größte Leidenschaft ist die Rock-Musik. Als ein Konzert seiner Band einen Protest gegen das Regime auslöst, gerät er ins Visier der Geheimpolizei. Weil er als Bandleader dafür verantwortlich gemacht wird, wird er trotz eines angeborenen Herzfehlers für 15 Monate Armeedienst zwangsrekrutiert. Die Lebensbedingungen am Stützpunkt sind katastrophal, die täglichen Indoktrinations-Rituale quälend. Über ein illegales Handy diktiert er seiner Freundin Viera ein Tagebuch, das sie online stellt und durch das er zu einer Ikone des Freiheitskampfes wird. (OmU in Englisch)

Referent_in: Andruś Krečka

Veranstalter: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Der Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. baut im historischen Gesellschaftshaus Stralsunder Straße 10 in Greifswald ein Kultur- und Bildungszentrum auf. Er koordiniert die Entwicklungspolitischen Tage in Vorpommern und ist Träger entwicklungspolitischer Bildungs- und Kulturarbeit.


Montag 07.11.2016 | 20:15
Ringstraße 102

Seefeuer

Filmabend über Begegnungen auf Lampedusa

Samuele ist 12. Nach der Schule trifft er seine Freunde oder streift mit einer selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend. Er will Fischer werden, so wie sein Vater. Samuele lebt auf der Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der das Leben schon immer von dem geprägt war, was das Meer bringt. Seit Jahren sind das nun vor allem Menschen – Tausende Flüchtlinge, die in der verzweifelten Hoffnung auf ein besseres Leben eine lebensgefährliche Reise wagen. Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Der bewegende Dokumentarfilm überzeugte auf der diesjährigen Berlinale Publikum wie Kritiker und gewann den Goldenen Bären als Bester Film. Dokumentarfilm, Italien/Frankreich 2016, 108 Minuten, FSK ab 12 Jahren, FBW: besonders wertvoll

Veranstalter: Filmklub Güstrow e.V.

Der Filmklub Güstrow zeigt wöchentlich Filme der besonderen Art, u.a. im Kunsthaus. Der Verein betreibt den Jugendklub "Alte Molkerei" in der Feldstraße und leistet Integrationsarbeit in der Barlachstadt.

Kooperationspartner: Partnerinitiative für mehr Toleranz und Weltoffenheit Güstrow


Dienstag 08.11.2016 | 20:15
Baustraße 3-5

Seefeuer

Filmabend über Begegnungen auf Lampedusa

Samuele ist 12. Nach der Schule trifft er seine Freunde oder streift mit einer selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend. Er will Fischer werden, so wie sein Vater. Samuele lebt auf der Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der das Leben schon immer von dem geprägt war, was das Meer bringt. Seit Jahren sind das nun vor allem Menschen – Tausende Flüchtlinge, die in der verzweifelten Hoffnung auf ein besseres Leben eine lebensgefährliche Reise wagen. Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Der bewegende Dokumentarfilm überzeugte auf der diesjährigen Berlinale Publikum wie Kritiker und gewann den Goldenen Bären als Bester Film.

Veranstalter: Filmklub Güstrow e.V.

Der Filmklub Güstrow zeigt wöchentlich Filme der besonderen Art, u.a. im Kunsthaus. Der Verein betreibt den Jugendklub "Alte Molkerei" in der Feldstraße und leistet Integrationsarbeit in der Barlachstadt.

Kooperationspartner: Partnerinitiative für mehr Toleranz und Weltoffenheit Güstrow


Dienstag 08.11.2016 | 19.00 Uhr
Wismarsche Str. 152

Natur unter Beschuss

Ökologische Folgen des Krieges

Natur unter Beschuss. Ökologische Folgen des Krieges Dokumentarfilm von Maximilian Mönch, 2013, 52 Min. Eine Schlacht ist die intensivste Form des Ressourcenverbrauchs. Das oberste Ziel im Krieg ist es, den Gegner zu besiegen, auch, indem man seine Lebensgrundlagen zerstört. Wirklich "nachhaltig" geschah dies erstmals im Ersten Weltkrieg. Durch die Massenproduktion chemischer Kampfmittel gab es die Möglichkeit, den Lebensraum des Feindes mitsamt allem Leben darin zu töten. Die Strategie der Vernichtung von Umwelt setzte sich im Zweiten Weltkrieg fort und gipfelte in einem Krieg, den die Weltmacht USA gegen ein kleines kommunistisches Land in Asien nicht gewinnen konnte: Vietnam. Die Spuren eines Ökozids, der fast ein halbes Jahrhundert zurückliegt, erzählen von den dramatischen Spätfolgen von "Agent Orange". Allein in der Ostsee befindet sich so viel korrodierende Munition, dass deren frei werdende Toxine Europa auslöschen könnten. Sel

Veranstalter: BUND Gruppe Schwerin

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt - damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt.


Mittwoch 09.11.2016 | 19:30
Kirchplatz 4

Timbuktu

Spielfilm, Mauretanien, Frankreich 2014, Abderrahmane Sissako, 90 min

„Ein Meisterwerk über Würde, Widerstand und Toleranz“ war auf Programmkino.de über diesen Film zu lesen. Und das ist er auch. Nach wahren Begebenheiten erzählt der Film, wie islamistische Rebellengruppen 2012/2013 Terror und Willkürherrschaft in die malische Oasenstadt Timbuktu brachten. Er berichtet über Angriffe auf Menschen, auf die traditionsreiche islamische Kultur und auf das Alltagsleben der Stadtbewohner-innen. Die Menschen leisten Widerstand und es entfaltet sich in sehr eindrucksvollen Bildern ein dramatisches Geschehen, das auch die Geschichte eines Viehhirten erzählt, der am Rande der Stadt mit seiner Familie lebt.

Veranstalter: Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg

Wir begleiten ökumenische Partnerschaften zu Kirchen in Tansania, Rumänien, Kasachstan, England und Ohio und organisieren Bildungsveranstaltungen zu Fragen von Schöpfungsbewahrung, weltweiter Gerechtigkeit und Lebensstilen. Flucht und Asyl gehören ebenfalls zu den Aufgabenbereichen.

Kooperationspartner: Ev.-luth. Kirchengemeinde Hagenow


Freitag 11.11.2016 | 18:00
Uni Rostock, Bildungskeller, Haus 3, Ulmenstraße 69

White Charity

Filmvorführung ASta und glokal e.V.

Werbeplakate von entwicklungspolitischen Organisationen wie der "Welthungerhillfe" oder "Brot für die Welt" begegnen uns tagtäglich, oft nehmen wir sie schon gar nicht mehr bewusst wahr. Doch wie prägen diese Kampagnen unser Bild von Schwarzen und Weißen Identitäten? Inwiefern reproduzieren sie eventuell Vorurteile und Rassismen, mit denen Menschen hier in Mecklenburg-Vorpommern konfrontiert werden, die mit der Hoffnung auf Frieden und Sicherheit aus dem globalen Süden fliehen? Der Film "White Charity" setzt sich mit rassistischer Bildsprache in der Entwicklungszusammenarbeit auseinander und untersucht deren Einfluss auf die Konstruktion Schwarzer und weißer Identitäten in Deutschland. Der Dokumentarfilm analysiert die Spendenplakate aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive.

Veranstalter: AStA Universität Rostock

Der Allgemeine Studierenden Ausschuss der Uni Rostock möchte die Interessen der Studierenden vertreten. Dies tut er, indem die verschiedenen Referent*innen ein offenes Ohr für studentische Belange und Probleme aller Art haben, aber auch indem er beispielsweise Vortrage und Workshops organisiert.

Kooperationspartner: glokal e.V.


Sonnabend 12.11.2016 | 19:30
Pfarrhaus, Kirchstr. 17

Timbuktu

Spielfilm, Mauretanien, Frankreich 2014, Abderrahmane Sissako, 90 min

„Ein Meisterwerk über Würde, Widerstand und Toleranz“ war auf Programmkino.de über diesen Film zu lesen. Und das ist er auch. Nach wahren Begebenheiten erzählt der Film, wie islamistische Rebellengruppen 2012/2013 Terror und Willkürherrschaft in die malische Oasenstadt Timbuktu brachten. Er berichtet über Angriffe auf Menschen, auf die traditionsreiche islamische Kultur und auf das Alltagsleben der Stadtbewohner-innen. Die Menschen leisten Widerstand und es entfaltet sich in sehr eindrucksvollen Bildern ein dramatisches Geschehen, das auch die Geschichte eines Viehhirten erzählt, der am Rande der Stadt mit seiner Familie lebt.

Veranstalter: Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg

Wir begleiten ökumenische Partnerschaften zu Kirchen in Tansania, Rumänien, Kasachstan, England und Ohio und organisieren Bildungsveranstaltungen zu Fragen von Schöpfungsbewahrung, weltweiter Gerechtigkeit und Lebensstilen. Flucht und Asyl gehören ebenfalls zu den Aufgabenbereichen.

Kooperationspartner: Kirchengemeinde Reinshagen


Sonntag 13.11.2016 | 15:30
Katharinenberg 35

10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?

Film und Infoveranstaltung mit Kinderbetreuung

Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn zeigt in seinem Film “10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?” die aktuellen Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Das Spektrum seiner Gesprächpartner reicht dabei von Biobauern bis zu Nahrungsmittelspekulanten. Es wird deutlich, dass ein Umdenken notwendig ist, um für 10 Milliarden Menschen Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Daher möchten wir nach dem Film mit Euch besonders über das Thema Lebensmittelverschwendung ins Gespräch kommen. Dazu stellen sich aktive Essensretterinnen aus Stralsund vor. Wir freuen uns, wenn sich daraus gemeinsame Projekte zur Lebensmittelrettung vor Ort entwickeln. Da wir auch alle Kinder haben und diese dabei haben, bieten wir während des Films eine Kinderbetreuung im Begegnungscafe an. Wenn ihr diese nutzen möchtet, schreibt uns bitte bis zum 9.11. das Alter eures Kindes an: bund.stralsund@bund.net

Referent_in: Teresa Dominguez, Foodsharing Aktivistin

Veranstalter: BUND Mamas Stralsund

Die BUND Mamas sind umweltaktive Menschen mit Kind, die in und um Stralsund leben.

Kooperationspartner: Bündnis 90/Die Grünen MV


Sonntag 13.11.2016 - 14.11.2016
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Ashtar Theatre – workshop presentation and short films

Der international besetzte Workshop des Ashtars Theaters zeigt seine Produktion, im Anschluss gibt's KURZFILME!

6 Tage haben die Workshopteilnehmer*innen mittels der Methode "Theater der Unterdrückten" und Improvisation zu ihren persönlichen Geschichten und Erfahrungen gearbeitet. Seien Sie und seid herzlich eingeladen: Der Vorhang öffnet sich für die Aufführung der Workshop-Präsentation! Am Anschluss werden in der Tradition der weltberühmten Kurzfilmnacht Kurzfilme internationaler Künstler*innen gezeigt. 13.11. 16:00 Uhr mit Kuchen im Demokratiebahnhof Anklam 14.11. 19:00 Uhr Stuthe Greifswald, Franz-Mehring-Straße 48 During a six day workshop the participants used the theatre of the opressed technique and improvisation to work on their personal experiences. Feel welcome to watch when the curtains open for the forum-theatre presentation and the participants tell their stories. Afterwards shortfilms of international artists will be shown. 13.11. 4 p.m. Demokratiebahnhof Anklam (with cake!) 14.11. 7 p.m. Stuthe Greifswald, Franz-Mehring-Stra

Veranstalter: Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.

Der Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. baut im historischen Gesellschaftshaus Stralsunder Straße 10 in Greifswald ein Kultur- und Bildungszentrum auf. Er koordiniert die Entwicklungspolitischen Tage in Vorpommern und ist Träger entwicklungspolitischer Bildungs- und Kulturarbeit.


Dienstag 15.11.2016 | 20:00
KLEX Lange Str. 14/14a

Filmabend zum Thema Waffenhandel

Spielfilm und Gespräch zum internationalen Waffenhandel

Amnesty International und Greenpeace eV zeigen im Rahmen der Entwicklungspolitischen Tage 2016 gemeinsam einen Spielfilm zum Thema Waffenhandel. Nach einem einführenden Gespräch zum Thema, der Möglichkeit Fragen zu stellen und einer kurzen Vorstellungsrunde wird ein Spielfilm gezeigt, der das Leben und die Karriere eines echten Waffenhändlers darstellt. Es handelt sich um eine bissige Satire, die die Verflechtungen zwischen illegalem Waffenhandel, großen Geldgeschäften und verfehlter Politik aufzeigt. Obwohl fiktiv, nimmt sich die Satire das Leben eines der größten lebenden Waffenhändlers vor, um daran den Weg der Waffen von der Produktion bis zum Benutzer darzustellen, und welchen Preis Unschuldige für dieses Bombengeschäft zu bezahlen haben. Die Rolle der zusammengebrochenen Sowjetunion wird genauso thematisiert wie die berüchtigten Blutdiamanten als Zahlungsmittel.

Referent_in: Jürgen Baldzuhn

Veranstalter: Amnesty International und Greenpeace

Amnesty International ist eine weltweit arbeitende Organisation, die sich für die Menschenrechte einsetzt. Grundlage ist die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Kooperationspartner: Greenpeace


Mittwoch 16.11.2016 | 20:00
Bahnhofstraße 4/5

„Stony Paths“

Film von Arnaud Khayadjanian

« StonyPaths » ist die Geschichte einer Spurensuche durch Anatolien. Arnaud Khayadjanian startet eine Wanderung in der Türkei, dem Land seiner Vorfahren, die den Genozid an den Armeniern überlebt haben. Beginnend mit einem Gemälde, mit Begegnungen und Erzählungen seiner Verwandten, geht er dem wenig bekannten Thema derjenigen auf den Grund, die 1915 Menschenleben gerettet haben. Ausgestrahlt beim diesjährigen Los Angeles Cinefest, bald auch bei dem 24. dokumentART – European Filmfestival for Documentaries im November in Neubrandenburg zu sehen und schließlich auch bei uns in Greifswald. Zu Gast bei unserer Veranstaltung ist eigens der Regisseur, der noch einige Worte zum Schaffensprozess des Films und dem Film allgemein berichten wird. Filmsprache: Französisch, Türkisch, Englisch mit englischem Untertitel Eintritt: frei oder auf Spendenbasis

Veranstalter: Hochschulgruppe UNICEF

Die UNICEF-Hochschulgruppe Greifswald organisiert verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel Vortragsreihen und Ausstellungen über wichtige soziale und entwicklungspolitische Themen. Außerdem besuchen wir Kinder im Universitätsklinikum und spielen mit ihnen.

Kooperationspartner: Filmclub Casablanca


Mi-So 23.11.2016 - 27.11.2016 | 16:00-23:00
Doberaner Str. 21, Rostock

Tage des indigenen Films 2016

vom 23. bis 27. November 2016 im Peter Weiss Haus in Rostock

Indigene Gesellschaften werden weltweit innerhalb ihrer spezifischen regionalen und politischen Kontexte marginalisiert. Ihre Kulturen nehmen auf vielfältige Weise Bezug auf die leidvolle Geschichte des Kolonialismus und dessen gegenwärtige Auswirkungen. Die Aushandlung einer eigenen kulturellen Identität ist davon geprägt, sich einerseits gegenüber der hegemonialen westlichen Kultur und Lebensart zu behaupten und andererseits diese auch selbstbestimmt anzunehmen – sich von außen also nicht festlegen zu lassen, wie man zu leben habe. Weiterhin finden sich sehr konkrete kolonialistische Praktiken in der Lebensrealität Indigener wieder. Noch immer wird indigenen Gruppen ihr Recht auf ein angestammtes Territorium oder darauf, einen Lebensraum selbstbestimmt zu wählen, abgesprochen. Private und nationalstaatliche Akteure begehen in Verfolgung ihrer wirtschaftlichen Interessen Raubbau an den Bodenschätzen....

Referent_in: Moderation der Filmdiskussionen, Workshops, Ausstellungseröffnung

Veranstalter: elements. Bildung und Kultur in der Einen Welt e.V. Rostock

Der Verein hat das Ziel, das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen zu fördern, die Integration von Zugewanderten zu unterstützen, Vorurteile abzubauen und fremdenfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken.

Kooperationspartner: Peter Weiss Haus Rostock


Mittwoch 07.12.2016 | 19:00
Semmelweisstr. 50

Timbuktu

Spielfilm, Mauretanien, Frankreich 2014, Abderrahmane Sissako, 90 min

„Ein Meisterwerk über Würde, Widerstand und Toleranz“ war auf Programmkino.de über diesen Film zu lesen. Und das ist er auch. Nach wahren Begebenheiten erzählt der Film, wie islamistische Rebellengruppen 2012/2013 Terror und Willkürherrschaft in die malische Oasenstadt Timbuktu brachten. Er berichtet über Angriffe auf Menschen, auf die traditionsreiche islamische Kultur und auf das Alltagsleben der Stadtbewohner-innen. Die Menschen leisten Widerstand und es entfaltet sich in sehr eindrucksvollen Bildern ein dramatisches Geschehen, das auch die Geschichte eines Viehhirten erzählt, der am Rande der Stadt mit seiner Familie lebt.

Veranstalter: Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg

Wir begleiten ökumenische Partnerschaften zu Kirchen in Tansania, Rumänien, Kasachstan, England und Ohio und organisieren Bildungsveranstaltungen zu Fragen von Schöpfungsbewahrung, weltweiter Gerechtigkeit und Lebensstilen. Flucht und Asyl gehören ebenfalls zu den Aufgabenbereichen.

Kooperationspartner: Friedensgemeinde Neubrandenburg